Forderungsmanagement & alternative Finanzierung

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Factoringlexikon - Glossar

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B-to-B Factoring | B2B-Factoring
Definition: Forderungsverkauf von gewerblichen Abnehmern

Business to Business-Factoring bezeichnet den Ankauf von Forderungen von Unternehmern (vgl. § 14 BGB) gegen andere Unternehmen, im Unterschied zu B2C-Factoring.

B-to-C Factoring / B2C-Factoring
Definition: Forderungsverkauf von privaten Abnehmern

Business to Consumer-Factoring bezeichnet   

bezeichnet Ankauf von Forderungen von Unternehmern gegenüber privaten Konsumenten, vgl. § 13 BGB, im Unterschied zu B2B-Factoring.

B2B Business to Business
Definition: Geschäftsverbindung von zwei Unternehmen

Hiermit wird die geschäftliche Verbindung von zwei Unternehmen im elektronischen Geschäftsverkehr (e-Commerce) verstanden. Analysten prognostizieren diesem Bereich wachsende Umsätze in den nächsten Jahren. Es sollen neue Märkte mit Kosteneinsparungen für die beteiligten Unternehmen generiert werden. Das Umsatzvolumen betrug 2005 weltweit über 5 Billionen US-Dollar. Chancen liegen nicht nur im Vertrieb, sondern auch in der Schaffung von Handelsplattformen, auf denen Zulieferer miteinander konkurrieren können. Hierdurch wird die Transparenz gefördert.

B2C Business to Consumer
Definition: Geschäftsverbindung Unternehmen und privaten Haushalten

Hierunter versteht man die geschäftliche Verbindung im E-Commerce-Sektor von Unternehmen und privaten Haushalten. Es handelt sich um den Einzelhandel via Internet. Die Shop-Betreiber versprechen sich über diesen weltweit erreichbaren Vertriebsweg Zugang zu neuen Märkten und eine Optimierung des Vertriebs. Erwartet werden auch Kosten- und Personaleinsparungen.

BaFin
Akronym für: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen

Die Hauptaufgabe der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist, die Funktionsfähigkeit, Stabilität und Integrität des gesamten deutschen Finanzsystems zu sichern. Im Jahre 2002 wurde BaFin aus den drei ehemaligen Bundesaufsichtsämter für das Kreditwesen (BAKred), für das Versicherungswesen (BAV) und für den Wertpapierhandel (BAWe) gegründet. Die Bundesanstalt steht unter der Rechts- und Fachaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen.

BaFin: Abkürzung für: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen

BaFin-Erlass / Bafin-Hinweise zum Factoring
(Stand Januar 2009)

Artikel 27 des Jahressteuergesetzes 2009 (JStG 2009) hat den Katalog der Finanzdienstleistungen in § 1 Abs. 1a Satz 2 des Gesetzes über das Kreditwesen (KWG) um zwei Tatbestände ergänzt. Einer davon betrifft das Factoring -  den laufenden Ankauf von Forderungen auf der Grundlage von Rahmenverträgen mit oder ohne Rückgriff (Factoring) - § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 9 KWG;

Der Finanzdienstleistungstatbestand ?Factoring? setzt voraus:

1. den ?Ankauf? von Forderungen;
2. laufend, auf der Grundlage von Rahmenverträgen;
3. Finanzierungsfunktion.

Balance Sheet Protection Program
Definition: Bilanzschutzkonzept

Bei diesem Konzept konzentriert sich die Orientierung des Risk Managements bzw. der Risikofinanzierung an der Bilanz bzw. an den finanziellen Folgen auf das Unternehmen. Hierzu gehören auch ART (Alternative Risk Transfer) Lösungen, die den Bilanzschutz eines Unternehmens berücksichtigen.

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich
Definition: Bank der Zentralbanken

Dies ist die Bank der Zentralbanken mit Sitz in Basel. Die BIZ fördert die Zusammenarbeit der Zentralbanken sowie im Rahmen ihres Basler Ausschusses für Bankenaufsicht die Vereinheitlichung der Bankenregulation, z. B. mit Empfehlungen zu Eigenmittelunterlegung, Risikomanagement oder derivativen Instrumenten.

Bankauskunft
Definition: Urteil über wirtschaftliche Verhältnisse

Eine Bankauskunft enthält allgemein gehaltene Feststellungen und Bemerkungen über die wirtschaftlichen Verhältnisse eines Bankkunden, seine Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit (Bonität), betragsmäßige Angaben über Kontostände, Sparguthaben, Depot- oder sonstige der Bank anvertraute Vermögenswerte sowie Angaben über die Höhe von Kreditinanspruchnahmen werden nicht gemacht.

Die Bank ist gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) befugt, über juristische Personen und im Handelsregister eingetragene Kaufleute Bankauskünfte zu erteilen, sofern ihr keine anders lautende Weisung des Kunden vorliegt. Bankauskünfte über andere Personen, insbesondere über Privatkunden und Vereinigungen, erteilt die Bank nur dann, wenn diese generell oder im Einzelfall ausdrücklich zugestimmt haben.

Bankauskünfte
Definition: Inforamtionsquelle zur Beurteilung der Bonität

Bankauskünfte gehören zu den wichtigen Informationsquellen zur Beurteilung der Bonität von Kunden. Sie können von Lieferanten oder sonstigen Gläubigern bei berechtigtem Interesse mittels der eigenen Hausbank angefordert werden.

Folgender Hintergrund ist zu beachten:

Ein Kreditinstitut ist berechtigt, über Geschäftskunden (juristische Personen und Kaufleute, die im Handelsregister eingetragen sind) Bankauskünfte zu erteilen, sofern ihm keine anderslautende Weisung des Kunden vorliegt. Wenn ein Kunde ausdrücklich gebeten hat, keine Informationen weiterzugeben, muss sich das Institut daran halten, Bankauskünfte über Privatkunden (alle sonstigen Personen und Vereinigungen) erteilt die Bank nur dann, wenn diese allgemein oder im Einzelfall ausdrücklich zugestimmt haben.

Bankauskünfte sind allgemein gehaltene Feststellungen und Bemerkungen über die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kunden, seine Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit. Betragsmäßige Angaben über Kontostände, Sparguthaben, Depot- oder sonstige einem Kreditinstitut anvertraute Vermögenswerte sowie Kreditinanspruchnahme werden nicht gemacht.

Bankauskünfte erhalten nur eigene Kunden sowie andere Kreditinstitute für deren eigene Zwecke und die ihrer Kunden.  

Bankgeheimnis
Definition: Schutzbestimmung aus dem Kreditwesengesetzt

Diese Schutzbestimmung für die Kunden von Kreditinstituten ist im Kreditwesenrecht geregelt. Geschützt sind durch das Bankgeheimnis Tatsachen, die in diesen Instituten tätigen Personen oder Organmitgliedern aufgrund ihrer Geschäftsverbindung mit dem Kunden zugänglich gemacht wurden. Auch behördliche Organe, denen aufgrund ihrer dienstrechtlichen Tätigkeit solche Tatsachen bekannt werden, unterliegen dem Bankgeheimnis. Verletzungen des Bankgeheimnisses werden gerichtlich geahndet.

Die Pflicht zur Wahrung des Bankgeheimnisses entfällt im Zusammenhang mit gerichtlichen Strafverfahren gegenüber den Strafgerichten und Strafverfahren wegen vorsätzlicher Finanzvergehen gegenüber den Finanzstrafbehörden und wenn der Kunde ausdrücklich schriftlich seine Zustimmung erteilt. 

Bankrott
Definition: I.d.R. betrügerische Form der Insolvenz

Diese Bezeichnung wird i.d.R. für eine betrügerische Form der Insolvenz verwendet, wenn der Schuldner zum Beispiel Insolvenzmasse beiseite schafft, Bilanzen ?schönt? oder mit dubiosen Machenschaften den Anteil der Gläubiger schmälert. Die Freiheitsstrafe hierfür beträgt bis zu fünf Jahre. Wenn der Schuldner aus reiner Gewinnsucht wissentlich andere in wirtschaftliche Not bringt, kann diese bis auf zehn Jahre erhöht werden.  

Bargebot
Definition: I.d.R. im Rahmen einer Zwangsversteigerung

Hierunter versteht man den Teil des Gebotes bei einer Zwangsversteigerung, der bei Erteilung des Zuschlags zu zahlen ist. Nicht enthalten sind darin die zu übernehmenden Rechte und Lasten, wie z. B. ein an 1. Rangstelle eingetragenes Erbbaurecht. Notwegerechte und Überbaurechte sind bestehenbleibende Rechte. Belastungen, die im Falles des Zuschlags außerhalb des Bargebots liegen, entfallen. Vom Bargebot nicht abgedeckt sind die Grunderwerbsteuer, die Gebühren für die Erteilung des Zuschlags und für die Umschreibung im Grundbuch. Das Bargebot bedeutet nicht, dass ein Bieter den Preis bar während des Versteigerungstermins zahlen muss. Sofort verlangt werden kann aber eine Sicherheitsleistung in Höhe von 10% des Bargebots. 

Barter-Geschäfte
Definition: Naturaltausch - Gegengeschäfte

Die sogenannten Gegengeschäfte gehören zu den Finanzierungsinstrumenten, die in Folge der Devisenknappheit zahlreicher Länder entstanden sind. Als Gegengeschäfte bezeichnet man eine Vielzahl von bilateralen und/oder multilateralen Warenhandelstransaktionen, die eine Koppelung des Liefervertrages mit dem Import eines anderen Realgutes verbinden.

Die Bandbreite reicht von Barter-Geschäften, d.h. reinem Naturaltausch, über die verschiedenen Arten von Kompensationsgeschäften, bei denen sich der Exporteur verpflichtet, Güter seines ausländischen Vertragspartners in einem festgelegten Umfang zu erwerben, bis zu den sogenannten Buy-back-Geschäften, bei denen der deutsche Exporteur die auf seiner Anlage hergestellten Produkte an Zahlungs Statt zurückkauft.

Gemeinsame Basis von Gegengeschäften ist die Tatsache, dass weitestgehend von Zahlungen in Devisen abstrahiert wird und stattdessen entsprechende, nicht monetäre Ressourcen des Käuferlandes angeboten werden.

Zur Bewältigung des speziellen Procedere in diesem Bereich stehen Spezialisten zur Verfügung, die den Markt und seine Usancen kennen.

Wer als Unternehmer Gegengeschäfte betreiben will oder muss, sollte die vielfältigen Risiken in diesem Bereich kennen. Hierzu gehören z. B. die Qualität der Kompensationsware, das Problem der Verrechnungsbepreisung, Ersatzware bei Lieferausfall sowie Zwischenfinanzierungsprobleme aufgrund nicht stichhaltiger Sicherheiten.  

Barzahlung
Definition: Gesetzlicher Annahmezwang

Während im Einzelhandel diese Zahlungsform noch weitgehend üblich ist, wird sie in anderen Wirtschaftszweigen kaum praktiziert.

Für Bargeld besteht ein gesetzlicher Annahmezwang des Gläubigers bei der Schuldenbegleichung. Dies bedeutet, dass Noten und Münzen vom Gläubiger zur Begleichung von Schulden angenommen werden müssen. 

Basel II
Definition: Gesamt der Eigenkapitalvorschaften für Banken

Basel II bezeichnet die Gesamtheit der Eigenkapitalvorschriften, die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht in den letzten Jahren vorgeschlagen wurden. Basel II ist die Reaktion auf die Kritik an der ursprünglichen Basler Eigenkapitalverordnung von 1988 (Basel I). Die wesentlichen Ziele bestehen in der Sicherung einer angemessenen Eigenkapitalausstattung von Banken und die Schaffung einheitlicher Wettbewerbsbedingungen sowohl für die Kreditvergabe als auch für den Kredithandel.

Basel II besteht aus drei sich gegenseitig ergänzenden Säulen:

  • Mindesteigenkapitalanforderungen, bankaufsichtlicher Überprüfungsprozess und erweiterte Offenlegung.
  • Die Eigenmittelunterlegung erfolgt gemäß den Mindesteigenkapitalanforderungen für Kreditrisiken. Das Kreditrisiko wird anhand eines internen oder externen Ratings bestimmt.
  • Der bankaufsichtliche Überprüfungsprozess (Supervisory Review Process, SRP) fordert die Etablierung adäquater Risikomanagementsysteme. Zum Mittelpunkt der dritten Säule gehört die Stärkung der Marktdisziplin durch vermehrte Offenlegung von Informationen im Rahmen der externen Rechnungslegung der Banken (z. B. im Jahresabschluss, in Quartalsberichten oder in Lageberichten).  
Basel II
Akronym für: Empfehlungen an Banken

Nach den sogenannten Baseler Empfehlungen (Basel II) sind Banken dazu angehalten, in Zukunft das Risiko jedes einzelnen Kreditengagements für die Bestimmung des Eigenkapitals zu Grunde zu legen. Dies wird dazu führen, dass Kreditvergaben an mittelständische Unternehmen teurer werden als bisher.

siehe: Versicherungsschutz

Basel III
Akronym für: Empfehlungen an Banken

Nach den sogenannten Baseler Empfehlungen (Basel III) sind Banken dazu angehalten, in Zukunft das Risiko jedes einzelnen Kreditengagements für die Bestimmung des Eigenkapitals zu Grunde zu legen. Dies wird dazu führen, dass Kreditvergaben an mittelständische Unternehmen teurer werden als bisher.

 

Basiszinssatz
Begriff für: Bezugsgröße . . .

Seit 1. Januar 1999 sind die geldpolitischen Befugnisse von der Deutschen Bundesbank auf das Europäische System der Zentralbanken übergegangen. Damit existiert der Diskontsatz der Deutschen Bundesbank nicht mehr.

Der Gesetzgeber hat durch den Basiszinssatz jedoch eine Ersatzregelung getroffen, die dann gilt, wenn in Vorschriften des Bundesrechts sowie in Verträgen und Vollstreckungstiteln die Verzinsung durch Bezugnahme auf den Diskontsatz bestimmt ist.

Der Basiszinssatz verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche die Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres. Die Deutsche Bundesbank gibt den geltenden Basiszinssatz unverzüglich nach den in Absatz 1 Satz 2 genannten Zeitpunkt im Bundesanzeiger bekannt.

Der Basiszinssatz ist seit der Gültigkeit des Gesetzes zur Beschleunigung fälliger Zahlungen wichtige Bezugsgröße für die Bestimmung des Verzugszinses nach Eintritt des Verzuges.

Bauhandwerkersicherungshypothek
Definition: Absicherung im Bauwesen im Rahmen eines Werkvertrages

Diese spezielle Form der Absicherung dient der Sicherung eines im Bauwesen tätigen Unternehmens für seine Geldforderungen aufgrund eines Werkvertrages. Es ist als Ausgleich gedacht für seine Vorausleistungen. Der Unternehmer kann von dem Bauherrn eine Sicherungshypothek an dem Baugrundstück verlangen. Als Voraussetzung gilt eine werkvertragliche Beziehung mit dem Auftraggeber. Die Forderungen müssen wirksam begründet sein. Die Eintragung der Hypothek bedarf der Einwilligung des Verpflichteten, die auch gerichtlich erstritten werden kann. In Betracht kommt auch die Eintragung einer Vormerkung auf Eintragung im Wege einer einstweiligen Verfügung. Hierdurch kann die Rangstelle im Grundbuch gesichert werden (vgl. § 648 BGB). Ersatzweise kann sich der Unternehmer vom Bauherrn (Besteller) auch eine Garantie von einem Kreditinstitut oder evtl. einem Kreditversicherer geben lassen (vgl. § 648a BGB).   

Befreiung von den Eigentumvorbehaltsrechten
Definition: EV-Rechte Befreiung für das 1. Kreditversicherungsjahr

Im Rahmen der Kreditversicherung sind Forderungen gegenüber inländischen Abnehmern nur auch dann versichert, wenn und soweit der Versicherungsnehmer den einfachen Eigentumsvorbehalt und seine Erweiterungsformen wirksam vereinbart hat. Soweit der Versicherungsnehmer die Erweiterungsformen in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen noch nicht eingearbeitet hat, kann er beim Kreditversicherer für das erste Versicherungsjahr um eine Befreiung hinsichtlich der Erweiterungsformen ersuchen. Die Vereinbarung des einfachen Eigentumsvorbehalts wird vom Kreditversicherer grundsätzlich verlangt.

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